{"url":"https://www.zooplus.fr/magazine/chien/sante-et-bien-etre-du-chien/protection-solaire-chien","title":"Protection solaire pour les chiens","mag_id":5667,"is_single":true,"cat_name":"Chien","sub_cat_id":274,"sub_cat_name":"Santé et bien-être du chien","cat_id":186}
Endlich Sommer! Jetzt machen Spaziergänge mit dem Hund noch mehr Spaß. Der passende Sonnenschutz ist dabei nicht nur für Menschen wichtig. Auch Hunde können einen Sonnenbrand bekommen. Erfahren Sie, welcher Sonnenschutz für Hunde wirkt und wie Sie einen Sonnenbrand bei Ihrem Hund erkennen, behandeln und vorbeugen können.
Viele Hundehalter freuen sich bei schönem Wetter auf Baden am Hundestrand oder am See oder auf entspannte Wanderungen mit dem Hund. Doch während sich Herrchen oder Frauchen eincremen und mit Sonnenhut und Sonnenbrille bewaffnen, stehen viele Hunde ungeschützt in der Sonne.
Welche Gefahren gehen von der Sonne aus?
Die Strahlen der Sonne bereiten nicht nur gute Laune, sondern können auch schädlich sein: Sonnenbrand, frühzeitige Hautalterung und ein erhöhtes Krebsrisiko sind die Folge. Das betrifft uns Menschen ebenso wie manche Hunde. Dabei reagiert vor allem helle Hundehaut auf UV-Strahlung sehr empfindlich.
Welche Hunde bekommen besonders schnell einen Sonnenbrand?
Wie bei Menschen gilt für Hunde: Je heller ihre ungeschützte Haut und ihr Fell, desto leichter bekommen sie einen Sonnenbrand. Bei Hunden spielt außerdem die Felllänge eine entscheidende Rolle. Langes, dichtes Haarkleid kann das Risiko für Schäden durch die UV-A- und UV-B-Strahlen reduzieren.
Eine erhöhte Neigung zu Sonnenbrand haben häufig zum Beispiel folgende Hunderassen:
Achtung: Auch Mischlinge mit hellrosa Haut, weißem oder kurzgeschorenem Fell sowie ähnlich aussehende Hunderassen können von Sonnenbrand gefährdet sein.
Weitere Risikofaktoren für einen Sonnenbrand beim Hund
Die Gefahr eines Sonnenbrands besteht insbesondere bei jeglichen Welpen mit hellem Fell. Legen Sie beim Sonnenschutz für Welpen besonderes Augenmerk auf noch unbehaarte Stellen wie die weiche Haut am Bauch.
Bestimmte Medikamente und Vorerkrankungen, etwa ein massiver Parasitenbefall oder bestimmte Hautkrankheiten, können Verbrennungen auf der Haut begünstigen.
Sonderfall: Hunde mit chronischen Hauterkrankungen
Insbesondere Tierhalter, die einen Hund mit einer autoimmunen Hauterkrankung haben, sollten sich von ihrem Tierarzt rund um den Sonnenschutz für Hunde beraten lassen.
Dieser ist unverzichtbar, falls die Erkrankung durch Sonnenlicht beschleunigt wird. Das kann beispielsweise bei Pemphigus oder bestimmten Lupus-Formen der Fall sein.
Wie kann ich Sonnenbrand bei meinem Hund erkennen?
Symptome für Sonnenbrand beim Hund sind wie beim Menschen Hautrötungen durch eine Verbrennung zweiten Grades. Es kommt anschließend zu juckenden Blasen und Ödemen. Die Haut ist empfindlich und schmerzhaft und fängt nach etwa einem Tag an, sich zu schuppen.
Wo kann ein Hund Sonnenbrand bekommen?
Achten Sie besonders auf folgende Hautpartien, da diese am empfindlichsten auf Sonne reagieren:
Maul- und Nase, also der Bereich rund um die Schnauze
Ohren, vor allem die Innenseite der Ohren sowie die Ohrspitzen
Schädeldecke
Bauch, wenn der Hund gerne auf dem Rücken liegt
Welche Folgen hat ein Sonnenbrand beim Hund?
Lichtgeschädigte Haut kann zu Tumoren neigen, also Hautkrebs verursachen. Somit kann ein Sonnenbrand beim Hund – wie beim Menschen oder bei Katzen – gefährliche Langzeitfolgen für die Gesundheit haben.
Gerade die Oberfläche der Nasenspitze kann schnell zu viel Sonne abbekommen. Ein Sonnenbrand zeigt sich auf der Hundenase nach ein bis zwei Tagen mit Krusten und Juckreiz.
Sonnenschutz für Hunde: Die 5 wichtigsten Tipps
1. Hunde, die zu Sonnenbrand neigen, sollten im Sommer immer ein schattiges Plätzchen haben.
2. Achten Sie darauf, dass der Vierbeiner nicht lange der Sonne ausgesetzt ist.
3. Vermeiden Sie die pralle Mittagssonne von 11 bis 16 Uhr.
4. Legen Sie längere Spaziergänge in die Morgen- und Abendstunden, wenn die Sonneneinstrahlung weniger intensiv ist.
5. Verwenden Sie Sonnencreme für Ihren Hund und geeignete Schutzkleidung.
Den Hund den gesamten Sommer über im Schatten zu behalten, ist natürlich nicht immer möglich. Tierbesitzer von Hunden mit empfindlicher Haut sollten darum nicht nur sich selbst, sondern auch ihren Hund in der Sonne mit einem entsprechenden Sonnenschutz versorgen.
Die wenig behaarten und empfindlichen Ohrenpartien Ihres Hundes können Sie mit hochwertigen Sonnencremes mit Lichtschutzfaktor 30 einreiben. Achten Sie darauf, dass die verwendete Sonnencreme für Ihren Hund auf jeden Fall ohne Farb- und Konservierungsmittel sowie Parfümstoffe auskommt. So vermeiden Sie Allergien und andere Hautreaktionen.
Tipp: Gut für Hunde geeignet sind Lotionen und Sonnencremes für Kleinkinder.
Es gibt zudem spezielle Sonnencremes für Hunde und Katzen. Diese können Sie auf dem Rücken der empfindlichen Hundenase einsetzen.
Kleidung als Sonnenschutz für Hunde
Für Wanderungen, Stand-up-Paddling oder am Strand eignen sich leichte, atmungsaktive Hundeshirts aus Baumwolle als Schutz vor einem Sonnenbrand beim Hund. Diese müssen einen ausreichenden UV-A- und UV-B-Schutz bieten und dürfen den Hund nicht in der Beweglichkeit einschränken. Für besonders empfindliche Vierbeiner ist ein Sonnenhut für Hunde möglicherweise eine gute Idee.
Lassen Sie sich Sonnenschutzzubehör für Ihren Hund bequem aus dem zooplus Shop nach Hause liefern, ohne in die pralle Sonne zu müssen.
Erste Hilfe: Was tun bei Sonnenbrand beim Hund?
Die erste Maßnahme ist natürlich: Raus aus der Sonne. Im Schatten können kühlende Umschläge oder spezielle Salben für Tiere, die die Haut beruhigen, dem Hund helfen. Allerdings sollten Sie diese nur nach Rücksprache mit dem Tierarzt anwenden.
Bei schweren Verbrennungen durch UV-Strahlen kann beispielsweise eine Kortison-Behandlung dabei helfen, die Entzündung zu reduzieren. Falls nötig, kann der Tierarzt geeignete Schmerzmittel verschreiben.
Gefahren im Sommer: Diese Artikel könnten Sie auch interessieren
La rédaction de zooplus est composée d'une équipe d'experts et de rédacteurs passionnés, forts d'une longue expérience dans le domaine des animaux : Luisa accompagnée de son berger suisse Elyos, Laura, Julio et Florian. Ensemble, nous collaborons avec un vaste réseau d'experts animaliers afin de faire du magazine zooplus une source d'informations fiable pour les propriétaires et les passionnés d'animaux. Notre objectif est de fournir des connaissances fascinantes et des informations pertinentes sur le bien-être des animaux de compagnie.
Comme chez l'homme, la toux du chien n'est pas une maladie à part entière, mais un symptôme d'un problème de santé touchant le système respiratoire ou d'autres organes. La toux peut aussi être un réflexe pour protéger l'organisme contre diverses substances, comme les corps étrangers ou irritants. Parfois, on peut confondre la toux du chien avec des tentatives de vomissement ou de régurgitation, des éternuements inversés, des étouffements ou des halètements forts. On distingue la toux sèche sans expectoration (toux non productive) et la toux grasse avec expectoration (toux productive). Les deux types peuvent survenir de façon aiguë ou chronique.
La giardiose chez le chien se manifeste par une diarrhée et des vomissements. Le parasite giardia touche principalement les chiots et les chiens au système immunitaire fragile.
Le parasite Otodectes cynotis (gale des oreilles du chien) appartient à la famille des Psoroptidae et habite les canaux auriculaires des animaux mangeurs de viande. C'est l'acarien de la gale le plus commun chez ces animaux.